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29.5.2008 von Harald Kern.
Wie die “Neue Zürcher Zeitung” den Armutsbericht der Bundesregierung korrigiert
Josef Joffe berichtet in der Wochenzeitschrift “Die Zeit”, wie aus der etwas distanzierteren Perspektive der NZZ der kürzlich veröffentlichte Armutsbericht der Bundesregierung aufgenommen wird. Anders als die Mehrzahl der deutschen Medien, die den Tenor des Berichts unkritisch übernommen haben, was sogleich reflexartig entspechende Forderungen aus interessierten Kreisen nach Steuererhöhungen etc. nach sich gezogen hat, interpretiert das Ausland die Daten des Berichts wesentlich differenzierter.
Es wird insbesondere darauf hingewiesen, daß die Datenbasis des Berichts des Jahres 2008 aus dem Jahr 2005 (!) stammt. Außerdem geht aus dem Bericht hervor, daß das größte Armutsrisiko die Arbeitslosigkeit ist. In 2005 gab es noch 5 Mio. Arbeitslose, im Vergleich zu heute 3,5 Mio.
Man sieht, daß sich der Satz “Traue keiner Statistik, die du nicht selbst gefälscht hast”, wieder mal bewahrheitet. Die Interpretation durch viele Medien wird dem Sachverhalt, wie leider häufig bei wirtschaftlichen Zusammenhängen, nicht gerecht.
Weitere Details in dem sehr lesenswerten Artikel aus der “Zeit”.
Harald Kern, Wirtschaftsprüfer und Steuerberater, Aschaffenburg, www.kern-hess.de
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27.5.2008 von Harald Kern.
Eine Broschüre mit “Steuertipps für Existenzgründer” kann man beim Bayerischen Staatsministerium der Finanzen downloaden oder bestellen. Die Broschüre ist aus 2006, also nicht mehr ganz aktuell, aber sicher ausreichend, um sich einen Überblick zu verschaffen.
Die Broschüre gibt es hier.
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22.5.2008 von Harald Kern.
Interessante und nützliche Hinweise zur Verbesserung der Marktposition und des Unternehmensgewinns, insbesondere auch für kleine Unternehmen und Dienstleister, gibt es in einem lesenswerten Artikel auf der Webseite des Cornelsen Verlags mit dem Titel “Mehr Umsatz mit weniger Arbeit“.
Maßgeblich ist die konsequente Ausrichtung am Nutzen des Kunden.
Der Kunde muss den Nutzen des Produkts oder der Dienstleistung erkennen können. Dann kann und sollte sich der Preis am Nutzen des Kunden orientieren.
Ein immer wieder interessanter und bedenkenswerter Ansatz !
Mehr zum Thema “Mehr Umsatz mit weniger Arbeit” …
Harald Kern, Wirtschaftsprüfer und Steuerberater, Aschaffenburg, www.kern-hess.de
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9.5.2008 von Harald Kern.
Das bayerische Finanzministerium hält verschiedene durchaus informative Broschüren bereit:
Ausserdem gibt es noch:
Die Broschüren sind informativ und geben einen guten und relativ leicht verständlichen Überblick über dasThema und die steuerlichen Probleme.
Hier ist der Link zum Angebot:
http://www.stmf.bayern.de/internet/stmf/service/informationsbroschueren/
Man kann sich die Broschüren als PDF-File downloaden oder online ansehen. Ausserdem ist es möglich, sich die Broschüren in Papierform kostenlos zuschicken zu lassen.
Harald Kern, Wirtschaftsprüfer und Steuerberater, Aschaffenburg, www.kern-hess.de
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6.5.2008 von Harald Kern.
Eine gut zusammengestellte aktuelle Übersicht über steuerlich bedeutsame Freibeträge, Freigrenzen, Pauschbeträge und Höchstbeträge gibt es in einem interessanten Beitrag bei akademie.de. Hilfreich zum Nachsehen und um sich einen Überblick über steuerliche Möglichkeiten zu verschaffen.
Zu jedem Stichwort gibt es zusätzliche Erläuterungen und weiterführende Links.
Harald Kern, Wirtschaftsprüfer und Steuerberater, Aschaffenburg, www.kern-hess.de
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5.5.2008 von Harald Kern.
Können natürlich auch 10 Frauen sein, das Prinzip ist das gleiche :-). Sehr überzeugende, wenn auch vereinfachende Analyse des Themas Steuergerechtigkeit. Entscheidend ist, was hinten rauskommt.
Danke an spasspost.de .
Harald Kern, Wirtschaftsprüfer und Steuerberater, Aschaffenburg, www.kern-hess.de
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