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Archiv der Kategorie Selbstorganisation

Zwei interessante Videos über den Umgang mit der Zeit

Ich habe kürzlich ein sehr interessantes Buch gelesen: “Die neue Psychologie der Zeit: und wie sie Ihr Leben verändern wird” von Philip G. Zimbardo, John Boyd, Karsten Petersen.

Es geht um das unterschiedliche Zeitempfinden und daraus resultierende Konsequenzen für Lebensplanung und Erfolg.

Dazu gibt es bei Youtube ein Video eines Vortrags des Authors Philip Zimbardo, der kurz und prägnant, die wesentlichen Inhalte vorträgt und illustriert.

Noch besser und absolut beeindruckend ist das zweite Video, das den Vortrag zeichnerisch illustriert. Das ist muss man sich wirklich ansehen, und witzig ist es auch noch.

Danke an www.toolblog.de für den Tipp.

Harald Kern, Wirtschaftsprüfer und Steuerberater, Aschaffenburg, www.kern-hess.de


Buchhaltung auslagern, und Zeit sparen

Ein interessanter Artikel im Unternehmermagazin Impulse: Es geht um die sog. “Buchführung mit Zukunft”. Dabei werden die Buchungsbelege digitalisiert und in digitaler Form weiterbearbeitet. Die Papierbelege müssen das Unternehmen nicht mehr verlassen. Ausserdem besteht die Möglichkeit, Rechnungen in digitaler Form zu stellen und zu versenden, was Zeit und Kosten spart. Im Artikel wird beschrieben, welche Erfahrungen ein Unternehmer gemacht hat. Lesen Sie den Artikel “Zeit sparen durch Auslagern” im Magazin Impulse.

Weitere Infos zum Thema Buchführung mit Zukunft gibt es auch auf unserer Webseite im Bereich Buchführung.

Harald Kern, Wirtschaftsprüfer und Steuerberater, Aschaffenburg, www.kern-hess.de

Was muss ich als Unternehmer drauf haben, oder doch nicht ?

Ein sehr interessanter Gastbeitrag von Professor Günter Faltin bei www.karrierebibel.de . Es geht darum, was man als Unternehmer oder Existenzgründer alles können und wissen sollte, um sich erfolgreich selbständig zu machen.

Faltin bezweifelt, dass die üblicherweise geforderten Eigenschaften tatsächlich überhaupt in einer Person vorliegen können. Er plädiert vielmehr für Arbeitsteilung in vielen Bereichen, zB. im betriebswirtschaftlichen oder rechtlichen Bereich.

Ein sehr hilfreicher Denkansatz, wie ich finde, jeder macht das, was er am besten kann, und bedient sich ansonsten der Hilfe kompetenter Fachleute. Wichtig ist dabei, dass diese Fachleute keine Theoretiker oder Schreibtischtäter sind, sondern wissen, wie ein Betrieb funktioniert.

Faltin zitiert die Body-Shop Gründerin Roddick mit dem Satz:

“Wäre ich auf eine Business School gegangen,
hätte ich das Unternehmen nie gegründet. ”

Zum Artikel bei www.karierebibel.de  mit weiteren Infos zum Autor Günter Faltin, der auch andere interessante Publikationen zum Thema Existenzgründer und Unternehmer verfasst hat, geht es hier.

Harald Kern, Wirtschaftsprüfer und Steuerberater, Aschaffenburg, www.kern-hess.de

Es ist nicht egal, mit wem Sie sich umgeben !

Warum Lachen ansteckend ist, so ist ein interessanter Artikel bei www.imgiff.com überschrieben. Es geht um die Wirkung der sogenanten “Spiegelneuronen”, die vereinfacht gesagt bewirken, dass man sich in andere Menschen hineinversetzen kann, und so von den Erfahrungen und Empfindungen anderer Menschen profitieren, oder auch bei deren Erfahrungen mitleiden kann.

Praktisch heisst das auch, dass es nicht egal ist, mit wem man sich den ganzen Tag beschäftigt, es wird in jedem Fall abfärben. Also geben Sie, was Sie Positives zu geben haben, und nehmen Sie von den anderen, was die zu geben haben.

Im Artikel heisst es:

  • Umgib dich mit produktiven Leuten
  • Mach´s den Besten nach
  • Mach andere fröhlich

Ich finde, da kann man immer mal wieder drüber nachdenken.

Zum Artikel bei “Spiegelneuronen: Warum Lachen ansteckend ist” www.imgriff.com.

Harald Kern, Wirtschaftsprüfer und Steuerberater, Aschaffenburg, www.kern-hess.de

Delegieren, aber richtig !

Das kennt jeder Chef. Aufgaben werden delegiert, aber das Ergebnis ist nicht so wie erwartet.

Auf www.imgriff.com werden 10 häufige Fehler beim Delegieren dargestellt und mögliche Lösungsvorschläge angeboten. Hier findet jeder sicher Situationen, die er kennt. Interessant, mal darüber nachzudenken.

Zum Beitrag auf www.imgriff.com ….

Harald Kern, Wirtschaftsprüfer und Steuerberater, Aschaffenburg, www.kern-hess.de

Die perfekte Selbständigkeit

Bei www.unternehmenskick.de habe ich eine Artikelreihe zum Thema “die perfekte Selbständigkeit” gefunden, mit interessanten Überlegungen, wie so eine perfekte Selbständigkeit aussehen kann, was so alles dazugehört, um eine Selbständigkeit als “perfekt” zu bezeichnen, und welche, auch individuellen, Kriterien eine Rolle spielen können.

Im Teil 4 geht es um das Thema “Profit, Profit, Profit”. Die Titelwahl finde ich etwas unglücklich, denn “Profit” hat so einen etwas negativen Beigeschmack, aus der altlinken Mottenkiste. Neutraler, und betriebswirtschaftlich üblich ist das Wort Gewinn. Der gehört aus verschiedenen Gründen zwingend zu einer perfekten Selbständigkeit dazu. Schließlich will man nicht nur für andere arbeiten, oder seine Arbeitskraft bzw. Leistungen verschenken. Und ausserdem muss man ganz simpel auch von etwas leben.

Weitere Überlegung dazu, und eine Analyse der möglichen Gründe sowie ggf. Gegenstrategien gibt es in dem lesenswerten Beitrag von Ralf Senftleben bei www.unternehmenskick.de .

Ralf Senftleben ist übrigens auch Mitherausgeber der lesenswerten Website www.zeitzuleben.de. Hier geht es im Lebensgestaltung und Selbstmanagement, mit vielen interessanten Tipps und Hinweise, Buchempfehlungen etc.

Harald Kern, Wirtschaftsprüfer und Steuerberater, Aschaffenburg, www.kern-hess.de

Wege zum Erfolg: Mehr von dem Tun, was bereits funktioniert !

Ein interessanter Beitrag auf www.unternehmenskick.de beschäftigt sich mit einem einfachen, aber wirkungsvollen Erfolgsprinzip: Tun Sie einfach mehr von dem, was bereits funktioniert ! Hört sich einfach an, ist auch einfach, auch wenn es im Detail vielleicht zunächst schwierig zu sein scheint, zu isolieren, welche Dinge das sein könnten.

Nähere Infos und Erläuterungen gibt es hier im lesenswerten Artikel bei www.unternehmenskick.de.

Harald Kern, Wirtschaftsprüfer und Steuerberater, Aschaffenburg, www.kern-hess.de

Was tun Sie eigentlich so den ganzen Tag ?

Eine provozierende Frage ! Gestellt von Ralf Senftleben auf www.unternehmenskick.de . Es geht um das sogenannte Pareto-Prinzip, auch bekannt als die 80:20-Regel. Die Kernaussage ist, 80 % des Einsatzes bewirken nur 20 % des Ergebnisses, und umgekehrt, 20 % des Einsatzes bewirken 80 % des Ergebnisses. Weitere Beispiele gibt es im Artikel. Lesenswert auch wegen der Fragen, die dort gestellt werden, die man sich selbst stellen kann, um den Einsatz der eigenen Kräfte im Unternehmen zu hinterfragen und zu optimieren.

Harald Kern, Wirtschaftsprüfer und Steuerberater, Aschaffenburg, www.kern-hess.de

Erfolgreiche Kundengespräche am Telefon

Hört Ihr Kunde überhaupt zu ? Tipps für fesselnde Gespräche am Telefon ….

so ist ein Artikel beim Blog Telefonart überschrieben. Interessante und leicht umsetzbare Tipps für den Umgang mit Kunden am Telefon. Das ist zwar alles nicht besonders neu, wenn ich aber so dran denke, wie manche meiner Mandanten sich gelegentlich am Telefon verhalten, dann ist es doch immer wieder sinnvoll, sich den ein oder anderen Punkt vor Augen zu halten.

Meine persönlichen Highlights:

  • Während des Telefonats mit anderen Leuten sprechen …
  • Ein zweites Gespräch auf einer anderen Leitung annehmen ….
  • Vom Handy aus den Steuerberater anrufen, um sich komplizierte Sachverhalte erklären zu lassen, am besten noch mit einem lauten Hintergrund, etwa in einem Restaurant, oder öffentlichen Verkehrsmitteln …
  • Das gleiche gilt für Telefonate aus dem fahrenden Auto, bei hohem Tempo, mit einer schlechten Freisprechanlage ….

Offensichtlich kann man beim Umgang mit dem Medium Telefon doch einiges falschmachen, und also auch einiges lernen. :-)

Zum gesamten Artikel geht es hier.

Harald Kern, Wirtschaftsprüfer und Steuerberater, Aschaffenburg, www.kern-hess.de

Wie Sie die Zahlungsmoral Ihrer Kunden verbessern

Ralf Senftleben berichtet auf www.unternehmenskick.de von einer Untersuchung, wonach das Zahlungsverhalten der Kunden mit dem eigenen Zahlungsverhalten korreliert. Auf deutsch, Unternehmen mit eigenem fairen Zahlungsverhalten haben tendenziell auch mehr Kunde, die selbst zeitnah zahlen. Das hört sich esoterisch an, ist aber eine belegte Tatsache. Gleiches kann man übrigens auch für andere Bereiche beobachten. Unternehmen, die eher dazu neigen, Kunden über den Tisch zu ziehen, werden auch schneller selbst Opfer einer solchen Strategie. Oder Unternehmen, die Ihre Lieferanten primär und überwiegend am Preis messen, beklagen sich am meisten darüber, dass ihre Kunden preisbewusst und preissensibel seien. Jeder hat die Kunden, die er verdient.

Ob das was mit dem “Universum” zu tun hat, oder schlicht mit dem Sprichwort “Gleich und gleich gesellt sich gern”, sei mal dahingestellt. Neudeutsch nennt man das Phänomen auch das “Reziprozitätsprinzip”.

Ich meine, es lohnt sich auf jeden Fall, mal darüber nachzudenken. Weitere Infos gibt es hier im Artikel. Es darf allerdings bezweifelt werden, dass ein kurzfristiger Liquiditätsschub passiert, wie das vielleicht der Titel suggeriert.

Harald Kern, Wirtschaftsprüfer und Steuerberater, Aschaffenburg, www.kern-hess.de