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25.6.2010 von Harald Kern.
Ein sehr interessanter Gastbeitrag von Professor Günter Faltin bei www.karrierebibel.de . Es geht darum, was man als Unternehmer oder Existenzgründer alles können und wissen sollte, um sich erfolgreich selbständig zu machen.
Faltin bezweifelt, dass die üblicherweise geforderten Eigenschaften tatsächlich überhaupt in einer Person vorliegen können. Er plädiert vielmehr für Arbeitsteilung in vielen Bereichen, zB. im betriebswirtschaftlichen oder rechtlichen Bereich.
Ein sehr hilfreicher Denkansatz, wie ich finde, jeder macht das, was er am besten kann, und bedient sich ansonsten der Hilfe kompetenter Fachleute. Wichtig ist dabei, dass diese Fachleute keine Theoretiker oder Schreibtischtäter sind, sondern wissen, wie ein Betrieb funktioniert.
Faltin zitiert die Body-Shop Gründerin Roddick mit dem Satz:
“Wäre ich auf eine Business School gegangen,
hätte ich das Unternehmen nie gegründet. ”
Zum Artikel bei www.karierebibel.de mit weiteren Infos zum Autor Günter Faltin, der auch andere interessante Publikationen zum Thema Existenzgründer und Unternehmer verfasst hat, geht es hier.
Harald Kern, Wirtschaftsprüfer und Steuerberater, Aschaffenburg, www.kern-hess.de
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23.6.2010 von Harald Kern.
Bei www.business-wissen.de gibt es eine Broschüre mit dem Titel “Handwerker-Knigge” zum Download. Sicher ganz hilfreiche Hinweise aus Kundensicht, mit Anregungen, was man besser machen könnte, um zufriedene Kunden, und damit Weiterempfehler, zu haben, zu bekommen und zu behalten.
Und wenn man schon alles richtig macht, kann man die Broschüre ja weitergeben …
Die Inhalte der Broschüre:
Sicher nicht umwerfend neu, aber immer wieder überlegenswert.
Direkt zum Download der Broschüre “Handwerker-Knigge” geht es hier.
Harald Kern, Wirtschaftsprüfer und Steuerberater, Aschaffenburg, www.kern-hess.de
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11.5.2010 von Harald Kern.
Es gibt seit neuestem die Möglichkeit, kostenlos bei der Schufa seine Daten abzufragen. Dazu muss ein schriftlicher Antrag bei der Schufa gestellt werden. Das dazu notwendige Formular gibt es auf der Webseite der Schufa. Ausserdem ist es möglich, die Daten online abzufragen. Dies ist regelmäßig, auch mehrmals hintereinander möglich, kostet allerdings dann einmalig 18,50 € zur Registrierung eines unbefristeten Online-Zugangs.
Das ist sicherlich für jeden Unternehmer mal interessant, was da bei der Schufa gespeichert ist. Ggf. kann man über seine Hausbank auch darauf hinwirken, alte oder unzutreffende Einträge zu beseitigen.
Das Formular der Schufa gibt es hier zum Download.
Harald Kern, Wirtschaftsprüfer und Steuerberater, Aschaffenburg, www.kern-hess.de
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23.4.2010 von Harald Kern.
Das Bundesamt für Justiz hat in den letzten Wochen wieder die Unternehmen angeschrieben, wenn der Jahresabschluss noch nicht im elektronischen Bundesanzeiger veröffentlicht ist. Angedroht wird ein Bußgeld in Höhe von mindestens 2.500 Euro, es wird eine Frist zur Nachholung der Einreichung und Veröffentlichung von 6 Wochen gesetzt. Holt man die Veröffentlichung innerhalb dieser Zeit nach, fällt nur die Verwaltungsgebühr für das Mahnverfahren in Höhe von 53,50 Euro an. Der Jahresabschluss besteht aus Bilanz, Gewinn- und Verlustrechnung und Anhang nach HGB. Es bestehen Gestaltungs- und Darstellungswahlrechte, zu deren richtiger Ausübung aber Beratung notwendig ist.
Harald Kern, Wirtschaftsprüfer und Steuerberater, Aschaffenburg, www.kern-hess.de
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6.4.2010 von Harald Kern.
Wie gründe ich eine Mini-GmbH, also eine Unternehmergesellschaft (UG haftungsbeschränkt), was muss ich beachten ? Dazu gibt es bei der IHK Berlin ein kostenloses Merkblatt zur Unternehmergesellschaft, und bei www.mittelstanddirekt.de Hinweise zur Gründung der UG und zum Inhalt des Merkblatts zur Mini-GmbH.
Auch wir haben im Blog bereits mehrfach zum Thema Mini-GmbH bzw. Unternehmergesellschaft (haftungsbeschränkt) geschrieben. Ausserdem gibt es auf unserer Webseite weitere Infos und weiterführende Links zum Thema Mini-GmbH oder UG (haftungsbeschränkt). (Wer ist eigentlich auf diese blöde Bezeichnung gekommen ?
)
Harald Kern, Wirtschaftsprüfer und Steuerberater, Aschaffenburg, www.kern-hess.de
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29.3.2010 von Harald Kern.
Eine Erfahrung, die man leider nur allzu oft macht: Man möchte eigentlich etwas kaufen, oder eine Dienstleistung in Anspruch nehmen, es wird einem aber unnötig schwer gemacht.
Über solche Erfahrungen, und was man als Unternehmer oder Selbständiger daraus lernen kann, berichtet Gitte Härter von www.unternehmenskick.de in einem interessanten Artikel. Es kann doch so einfach sein, wenn man es richtig macht, oder … ?
Harald Kern, Wirtschaftsprüfer und Steuerberater, Aschaffenburg, www.kern-hess.de
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18.3.2010 von Harald Kern.
Ein Beitrag bei www.mittelstanddirekt.de beschäftigt sich mit dem Thema, wie bekomme ich eine Auskunft vom Finanzamt, die für mich und das Finanzamt bindend ist, auf die ich mich also verlassen kann. Das ist nämlich gar nicht so einfach. Die Regeln werden in Kurzform im Artikel zum Thema “verbindliche Auskunft vom Finanzamt” dargestellt.
Dazu noch ein paar Anmerkungen aus unserer täglichen Praxis als Steuerberater.
Man liest häufig bei irgendwelchen Zweifelsfragen oder Gestaltungstipps, man müsse oder solle einzelne Fragen am besten mit dem Finanzamt vor Ort klären. Übersehen wird, dass das praktisch gar nicht so einfach ist. Denn: Auskünfte vom Finanzamt, schriftlich oder mündlich, sind zunächst lediglich eine unverbindliche Meinungsäusserung des Sachbearbeiters, ohne rechtliche Qualität. Wenn der nächste Sachbearbeiter oder ein Vorgesetzter den Sachverhalt anders beurteilt, steht einer Änderung der Steuer, auch rückwirkend, nichts im Wege.
Es gibt davon nur zwei Ausnahmen: eine sog. verbindliche Auskunft, oder ein Antrag auf verbindliche Beurteilung im Rahmen einer Betriebsprüfung.
Die verbindliche Auskunft ist an erhebliche formelle und fachliche Voraussetzungen gebunden, in der Regel ohne Steuerberater gar nicht zu machen. Ausserdem kostet sie Geld beim Finanzamt, und zwar auch bei einer negativen Beurteilung. Nach unserer Erfahrung neigen die Ämter dazu, formell die Auskunft abzulehnen, und dann eine, jedoch unverbindliche, Meinung zu äussern. Oder es wird - sicherheitshalber - eine sehr restriktive, also für den Steuerpflichtigen ungünstige, Auffassung vertreten, die einen dann oft auch nicht weiterbringt.
Praktisch sind also solche Auskünfte oder auch Zusagen für eine bestimmte Beurteilung die Ausnahme, das Amt wird sich in der Regel nicht binden und sich alles offen halten. Bedauerlich, aber tägliche Realität, auf die man sich einstellen muss.
Trotzdem kann man damit umgehen, und ein erfahrener Steuerberater wird dabei hilfreich sein.
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15.3.2010 von Harald Kern.
Bei Roland Kopp-Wichmann im Persönlichkeits-Blog habe ich einen interessanten Artikel zum Thema Spieltheorie gefunden. Es geht darum, ob der Mensch immer rational, also überlegt, handelt, und welche Strategien im Alltag beim Umgang oder beim Verhandeln mit anderen Menschen erfolgversprechend sind. Es werden einige interessante Beispiel genannt und Hinweise auf weiterführende Literatur gegeben.
Interessant ist in diesem Zusammenhang auch das Buch von Dan Ariely mit dem witzigen und vielsagenden Titel “Denken hilft zwar, nützt aber nichts”, das ich kürzlich gelesen habe. Eine Beschreibung dazu gibt es im üblichen Online-Buchladen.
Zum ganzen Artikel über die Spieltheorie …..
Harald Kern, Wirtschaftsprüfer und Steuerberater, Aschaffenburg, www.kern-hess.de
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22.2.2010 von Harald Kern.
Eigentlich kaum vorstellbar, das ist ja wie ein Virus oder eine bakterielle Infektion, und wahrscheinlich ist es auch so was ähnliches. Der Bund der Steuerzahler hat ermittelt, dass sich in 2010 die Schulden des Staates um 4.481 Euro pro Sekunde vermehren.
Die Schulden des Bundes, der Länder und der Gemeinden wachsen und wachsen. Die Schuldenuhr des Bundes der Steuerzahler beweist dies eindrucksvoll. Die Staatsschulden werden am Ende des Jahres 2010 die Höhe von knapp 1.800 Milliarden Euro erreicht haben. Zur Veranschaulichung dieser Zahl kann folgendes Beispiel dienen: Würden ab sofort keine Schulden mehr aufgenommen und würde die öffentliche Hand gesetzlich verpflichtet, jeden Monat eine Milliarde Euro an Schulden zu tilgen, so würde dieser Prozess rund 138 Jahre lang andauern müssen, um den Schuldenberg vollständig abzutragen. Am höchsten ist der Bund verschuldet; auf ihn entfallen 62 Prozent der Staatsschulden. Danach folgen die Länder mit 32 Prozent und die Schulden der Gemeinden schlagen mit 6 Prozent zu Buche.
Weitere Details gibt es hier auf der Webseite des Bundes der Steuerzahler. Wer immer noch behauptet, der Staat habe kein Geld, oder der Staat habe ein Einnahmenproblem, der will entweder die Realität nicht zur Kenntnis nehmen, oder er sagt schlicht die Unwahrheit. Fakt ist, der Staat gibt seit -vielen- Jahren mehr Geld aus, als er und die Bürger sich leisten können. Jeder Unternehmer und jede Familie wäre schon längst Pleite bei so einer Vorgehensweise. Wir nehmen es dagegen hin, die Pleite auf unsere Kinder zu verschieben bzw. ihnen die Schulden zu hinterlassen.
Harald Kern, Wirtschaftsprüfer und Steuerberater, Aschaffenburg, www.kern-hess.de
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1.2.2010 von Harald Kern.
Warum Lachen ansteckend ist, so ist ein interessanter Artikel bei www.imgiff.com überschrieben. Es geht um die Wirkung der sogenanten “Spiegelneuronen”, die vereinfacht gesagt bewirken, dass man sich in andere Menschen hineinversetzen kann, und so von den Erfahrungen und Empfindungen anderer Menschen profitieren, oder auch bei deren Erfahrungen mitleiden kann.
Praktisch heisst das auch, dass es nicht egal ist, mit wem man sich den ganzen Tag beschäftigt, es wird in jedem Fall abfärben. Also geben Sie, was Sie Positives zu geben haben, und nehmen Sie von den anderen, was die zu geben haben.
Im Artikel heisst es:
Ich finde, da kann man immer mal wieder drüber nachdenken.
Zum Artikel bei “Spiegelneuronen: Warum Lachen ansteckend ist” www.imgriff.com.
Harald Kern, Wirtschaftsprüfer und Steuerberater, Aschaffenburg, www.kern-hess.de
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