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22.12.2008 von Harald Kern.
Ralf Senftleben berichtet auf www.unternehmenskick.de von einer Untersuchung, wonach das Zahlungsverhalten der Kunden mit dem eigenen Zahlungsverhalten korreliert. Auf deutsch, Unternehmen mit eigenem fairen Zahlungsverhalten haben tendenziell auch mehr Kunde, die selbst zeitnah zahlen. Das hört sich esoterisch an, ist aber eine belegte Tatsache. Gleiches kann man übrigens auch für andere Bereiche beobachten. Unternehmen, die eher dazu neigen, Kunden über den Tisch zu ziehen, werden auch schneller selbst Opfer einer solchen Strategie. Oder Unternehmen, die Ihre Lieferanten primär und überwiegend am Preis messen, beklagen sich am meisten darüber, dass ihre Kunden preisbewusst und preissensibel seien. Jeder hat die Kunden, die er verdient.
Ob das was mit dem “Universum” zu tun hat, oder schlicht mit dem Sprichwort “Gleich und gleich gesellt sich gern”, sei mal dahingestellt. Neudeutsch nennt man das Phänomen auch das “Reziprozitätsprinzip”.
Ich meine, es lohnt sich auf jeden Fall, mal darüber nachzudenken. Weitere Infos gibt es hier im Artikel. Es darf allerdings bezweifelt werden, dass ein kurzfristiger Liquiditätsschub passiert, wie das vielleicht der Titel suggeriert.
Harald Kern, Wirtschaftsprüfer und Steuerberater, Aschaffenburg, www.kern-hess.de
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4.12.2008 von Harald Kern.
Hilfreiche Tipps zum Umgang mit Emails im Geschäftsverkehr gibt es bei www.akademie.de. Alexander Greisle gibt Hinweise zur Gestaltung und Formulierung, damit Ihre Mails nicht im Posteingang Ihres Empfängers untergehen. Ausserdem Tipps zum Inhalt und zur Struktur. Lesenswert und hilfreich für die Praxis.
Zum Artikel geht es hier …
Harald Kern, Wirtschaftsprüfer und Steuerberater, Aschaffenburg, www.kern-hess.de
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24.11.2008 von Harald Kern.
Wieder ein interessanter Artikel bei www.karrierebibel.de . Jochen Mai formuliert 21 Fragen, die man sich stellen kann und sollte, um festzustellen, bin ich denn auf dem richtigen Weg zu meinen Zielen und zu meinem Erfolg ? Ist der eingeschlagene Weg der richtige ? Was muss ich verändern, wo muss ich die Richtung ändern ? Wo setze ich am besten an ? Welches ist das wichtigste zu lösende Problem ?
Die Selbstbeantwortung dieser Fragen, am besten regelmäßig, hilft einem Selbständigen, sich zu orientieren und die richtige Richtung zum Erfolg zu finden und zu behalten. Nichts ist so gut, dass man es nicht noch besser machen könnte !
Weitere Details gibt es hier im Artikel von Jochen Mai.
Harald Kern, Wirtschaftsprüfer und Steuerberater, Aschaffenburg, www.kern-hess.de
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19.11.2008 von Harald Kern.
Ein interessanter Artikel bei www.unternehmenskick.de zum Thema “Selbstmanagement für Selbständige”. Der Autor stellt einige “Tools”, also Werkzeuge vor, mit denen er seine täglichen Aufgaben strukturiert und im Überblick behält. Zu dem lesenswerten Artikel geht es hier.
Die Seite von www.unternehmenskick.de steht übrigens unter dem Motto “Erfolgs-Know-How für Selbstständige, Freiberufler und Kleinbetriebe, es gibt hier eine Menge interessanter Anregungen und auch Online-Seminare.
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24.10.2008 von Harald Kern.
Auch mal eine interessante Überlegung. Wo in Europa und wo auf dem ganzen Erdball sind die Menschen subjektiv besonders glücklich ? Eine Weltkarte und einen Link zum sogenannten europäischen Happy-Planet-Index (HPI) gibt es bei Jochen Mai im Blog “die Karriere-Bibel“. Ausserdem präsentiert er eine Liste von 60 Wegen und Möglichkeiten, was man selbst tun kann, um das persönliche Glück oder Gücksempfinden zu vergößern. Darüber sollte man vielleicht öfter mal nachdenken, was man selbst tun kann !
Den ganzen Artikel gibt es hier…
Harald Kern, Wirtschaftsprüfer und Steuerberater, Aschaffenburg, www.kern-hess.de
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10.7.2008 von Harald Kern.
Warum jammern die Deutschen so viel ? Diese Frage stellt der Psychologe Roland Kopp-Wichman in seinem lesenswerten Weblog “Vorsicht:Persönlichkeitsentwicklung !“. Die Antworten sind interessant und nachdenkenswert !
Er führt sechs mögliche Erklärungen an:
1. Wer jammert, braucht nicht zu handeln.
2. Wer jammert, will nicht akzeptieren, daß alles seinen Preis hast.
3. Wer jammert, kann sich als Opfer fühlen.
4. Wer jammert, erspart sich das Fühlen.
5. Wer jammert, kann als kritisch gelten.
6. Wer lange jammert, hat etwas Leidvolles nicht verarbeitet.
Interessante Erläuterungen und weitere Details zu den Thesen gibt es hier im kompletten Artikel “Warum jammern die Deutschen so viel ?“.
Harald Kern, Wirtschaftsprüfer und Steuerberater, Aschaffenburg, www.kern-hess.de
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9.6.2008 von Harald Kern.
Interessanter Artikel auf dem auch sonst sehr empfehlenswerten Portal “Zeit zu Leben“. Es geht darum, wie unterschiedlich und mit welch unterschiedlichen Resultaten Menschen mit den Problemen des beruflichen und privaten Lebens umgehen. Der Autor stellt fest, daß der lösungsorientierte Ansatz eher weiterführt, was nicht überrascht.
Weiteres im Artikel …..
Übrigens, auch Steuerberater neigen erfahrungsgemäß zu einem eher problemorientierten Denkansatz, der für den Unternehmer als Mandanten oft mehr verhindert als ermöglicht. Der Steuerberater ist da eher “Verhinderungsberater” als aktiver Förderer unternehmerischen Handelns.
Unser Leitsatz ist deshalb schon seit langem: “Effizient- Kreativ-Lösungsorientiert“. Man kann es nämlich auch anders machen !
Harald Kern, Wirtschaftsprüfer und Steuerberater, Aschaffenburg, www.kern-hess.de
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24.3.2008 von Harald Kern.
Nicht wirklich überraschend: Geld allein macht nicht glücklich. Sind die Grundbedürfnisse gesichert, nimmt der Nutzen von zusätzlichem Geld ab. Das haben wir an der Uni schon gelernt unter dem Stichwort “Das Gesetz vom abnehmenden Grenznutzen”. Trotzdem sind die Auswirkungen und psychologischen Hintergünde immer wieder interessant.
Auf www.wissenschaft.de wird folgendes berichtet:
Wer sein Geld nicht nur für den eigenen Nutzen ausgibt, ist glücklicher. Schon fünf Dollar am Tag reichen, um dem persönlichen Glücksgefühl einen Schub zu verpassen und eine deutliche Steigerung der Zufriedenheit auszulösen. Das haben Forscher von der Universität von British Columbia in Vancouver experimentell nachgewiesen. Unter der Leitung der Psychologin Elizabeth Dunn verglichen die Wissenschaftler in mehreren Versuchen die persönliche Zufriedenheit mit der Art und Weise, wie Geld ausgegeben wurde – für den Eigennutz oder für andere.
Den Ergebnissen zufolge sind Menschen, die ihr Geld “sozial” ausgeben und Geschenke für andere kaufen oder an Hilfseinrichtungen spenden, glücklicher als Menschen, die ihr Einkommen vor allem für sich selbst ausgeben.
Den kompletten Artikel finden Sie auf www.wissenschaft.de.
Übrigens, Spenden kann man, sogar in erheblichem Umfang, von der Steuer absetzen. Das ergibt dann sozusagen ein steuerlich gefördertes persönliches Glücksprogramm. Also ein Steuermodell, wo am Schluß alle was davon haben. Und im Gegensatz zu vielen anderen “steuersparenden” Geldanlagen ist hier zwar zum Schluss das Geld auch weg, aber es bleibt das angenehme Gefühl, etwas sinnvolles getan zu haben.
Harald Kern, Wirtschaftsprüfer und Steuerberater, Aschaffenburg, www.kern-hess.de
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13.2.2008 von Harald Kern.
Jochen Mai vom Blog Karriere-Bibel hat aus 50 Tipps die 5 wichtigsten herausgesucht:
Weitere Informationen zu diesem Thema in dem sehr lesenswerten und informativen Weblog Karriere-Bibel.
Harald Kern, Wirtschaftsprüfer und Steuerberater www.kern-hess.de
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